Kongresszentrum Zürich

Kongresszentrum Zürich

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Aufgrund nicht ausreichender Kapazitäten des in die Jahre gekommenen Kongresshauses wurden die Planungen für ein neues Kongresszentrum Zürich notwendig. Angebot und Nachfrage auf dem internationalen Tagungs- und Kongressmarkt Ableitung des Raumprogramms Beurteilung mehrerer innerstadtnaher Standorte unter Integration der denkmalgeschützten Tonhalle am Standort Zürichsee. Begleitung der Investoren- und Betreibersuche Bewertung eingegangener Angebote des Investorenauswahlverfahrens Projektdaten: Positiver Bürgerentscheid für Renovation, Tonhalle und Kongresshaus im Sommer 2016 Investitionsvolumen: ca. 240 Mio. CHF Kooperation: Stadt Zürich, Zürichforum AG und Kongresshaus Stiftung
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Stadthalle Reutlingen

Stadthalle Reutlingen

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Projektdaten: Investitionsvolumen: ca. 31 Mio. für die Stadthalle und ca. 10 Mio. für das Parkhaus Baubeschluss: 30. April 2009 Eröffnung: 2013   Projektbeschreibung: Begleitung des Realisierungsprozesses Die Friedrich-List-Halle Reutlingen stammt aus dem Jahr 1950 und entspricht nicht mehr den geltenden Richtlinien z. B. im Bereich des Brandschutzes. Neben baulichen Mängeln hat die List-Halle erhebliche akustische Mängel. Dies wirkt sich besonders auf die Württembergische Philharmonie aus, deren Spielstätte die List-Halle ist. Aufgrund dessen entschied sich die Stadt Reutlingen für den Bau einer neuen Stadthalle Reutlingen. Die Bearbeitung der Untersuchungsinhalte erfolgte unter dem Aspekt einer Nutzung der Stadthalle als Spielstätte der Württembergischen Philharmonie. Markt- und Bedarfsanalyse einer neuen Stadthalle Reutlingen Chancen- und Risikenevaluation einer neuen Stadthalle Veranstaltungs- und Besucherprognose Wirtschaftliche Betrachtung des Betriebs Beurteilung verschiedener PPP-Modelle
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Darmstadtium

Darmstadtium

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Nach Veräußerung des Luisen-Centers 1999 standen in Darmstadt keine ausreichenden Veranstaltungs- und Kongresskapazitäten zur Verfügung. Die Stadt Darmstadt und die TU Darmstadt trieben die Planungen für ein neues Wissenschafts- und Kongresszentrum voran. Angebots- und Nachfrageevaluation Tarifstrukturen Raumprogramm (Primär- und Komplementärnutzungen) Entwicklung eines marktadäquaten Nutzungskonzeptes Entwicklung von Business Plänen „Bau" und „Betrieb" Vermarktungs- und Betriebskonzept Funktionalitätenüberprüfung der Wettbewerbsentwürfe hinsichtlich Raumanordnungen/-beziehungen   Projektdaten: Kooperation: Magistrat der Stadt und TU Darmstadt Investitionsvolumen: rund 80 Mio. Euro Eröffnung: Dezember 2007
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Beijing National Indoor Stadium

Beijing National Indoor Stadium

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Projektdaten: Investitionsvolumen: rund 81 Mio. Euro Eröffnung: November 2007   Projektbeschreibung: Nachnutzungskonzept Im Auftrag der Olympiapark München GmbH erstellte die Symbios als Partner der Munich Group for Beijing 2008 ein operatives Konzept für die nacholympische Nutzung des Beijing National Indoor Stadium. Zur Munich Group gehörten die Olympiapark München GmbH, die Glöckner3 International Development GmbH und die Obermeyer Planen +Beraten GmbH. Makroökonomische Analyseund Outlook VR China Kapazitäten bei verschiedenen Nutzungsformen Veranstaltungs- und Besucherprognosen Businessplan je Entwicklungsszenario Nacholympisches Szenario
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Schwabenlandhalle Fellbach

Schwabenlandhalle Fellbach

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Projektdaten: Investitionsvolumen: rund 8,5 Mio. Euro Fertigstellung des Erweiterungsbaus: September 2006   Projektbeschreibung: Grundlagenuntersuchungen für einen Erweiterungsbau, Monitoring Aufgrund des starken Konkurrenzfeldes im Wirtschaftsraum Stuttgart stand die Geschäftsführung der Schwabenlandhalle Fellbach vor der Entscheidung, Erweiterung oder Erhalt des Status Quo mit dem Risiko der Abwanderung von Veranstaltungen. Aufbau einer Kostenrechnung Sekundärnutzenanalyse Analyse und Bewertung des Veranstaltungsportfolios Markt- und Bedarfsanalyse als Basis für ein räumliches Anforderungsprofil Entwicklung von Businessplänen "Bau" und"Betrieb" Monitoring
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Olympiapark München

Olympiapark München

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Projektdaten: Investitionsvolumen: rund 50 Mio. Euro in das Gesamtgelände Betreiber: Olympiapark München GmbH Realisierte Projekte: Sealife Center 2006 Umbau der Olympiahalle im laufenden Betrieb bis 2010 Derzeitiges Projekte: Neubau der Kleinen Olympiahalle   Projektbeschreibung: Entwicklungsoptionen Aufgrund des Umzuges des FC Bayern Münchens und dem Neubaus der Allianzarena stellte sich die Frage überdie weitere Nutzung des Olympiaparks im Allgemeinen und im Besonderen derOlympiahalle. Sekundärnutzenanalyse: 1. quantitative Effekte (Kaufkraftzuflüsse durch Besucher und Veranstalter, Beschäftigungseffekte etc.) 2. qualitative Effekte (Image- u. Werbeeffekte, Wirtschaftsförderung etc.) Markt- und Bedarfsanalyse und (inter)nationales Benchmark Szenarienentwicklung sowie Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen Grundlagen zum Gastronomiekonzept Entwicklungsoptionen einer Multifunktionshalle unter Berücksichtigung der Bewerbung um die Olympischen Winterspiele 2018
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SAP Arena Mannheim

SAP Arena Mannheim

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Projektdaten: Privater Investor: SAP Gründer Dietmar Hopp Investitionsvolumen: 70 Mio. Euro Eröffnung: September 2005 Hometeams: Adler Mannheim (DEL), Rhein-Neckar Löwen (HBL) Projektbeschreibung: Grundlagenuntersuchung Aufgrund der Erfolge derAdler Mannheim und eines maroden und zu kleinen Eisstadions am Friedrichsparkentschied sich die Stadt Mannheim für den Bau einer neuen Arena. Sie fand mitSAP-Mitbegründer und Adler-Sponsor Dietmar Hopp einen Investor, der den Bau derArena zinslos vorfinanzierte und mit einer eigenen Gesellschaft während derersten 30 Jahre betreibt. Danach geht die Arena in das Eigentum der Stadt über. Beurteilung von 7 Standortalternativen: Postgelände, Bahninsel, Landesmuseum, Maimarktgelände, Bösfeld, Friedrichsfeld und Rheinaukaserne Machbarkeitsstudie: Wirtschaftlichkeit der Arena Mannheim, Funktionalitäten, fiktiver Veranstaltungskalender, sportliche Großveranstaltungen Definition des Marktpotenzials: Beispiele für Investitionen in Spezialimmobilien, Benchmarks Finanzierungs- und Betreiberoptionen
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Neue Messe Karlsruhe

Neue Messe Karlsruhe

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Nachdem die Kapazitäten des in die Jahre gekommenen, innerstädtischen Messegeländes an ihre Grenzen stießen, wurden die Planungen für eine neue Messe „auf der grünen Wiese“ notwendig. Insgesamt begleitete die Symbios den Realisierungsprozess von 1997/98 bis 2001. Gutachten zur künftigen Entwicklung und zum Standort der Messe Karlsruhe als Grundlage der Beschlussfassung. Planerische Grundlage und Konzept für die Neue Messe Karlsruhe (Machbarkeitsstudie, Markt- und Bedarfsanalyse, Standortanalyse, technische und operative Anforderungen, erste Messekonzepte). Basiskonzept zur Kommunikationsstrategie (politische Öffentlichkeitsarbeit, Marketingprojekte). Businesspläne Messe und Kongress, Sekundärnutzenanalyse. Untersuchungen zum NMK-Veranstaltungskalender, Entwicklung neuer Messekonzepte. Projektdaten: Investitionsvolumen: rund 150 Mio. Euro Eröffnung: Oktober 2003
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